Te Deum
 
Das Stundengebet kann helfen, den Alltag zu unterbrechen, zum Durchatmen einzuladen und innerlich zur Ruhe zu kommen. Als ständiger Begleiter auf der persönlichen Suche nach Gottes Gegenwart kann es zu einer beständigen Quelle spiritueller Kraft für die Wechselfälle des Alltags werden und verschafft jedem Tag einen würdigen Rahmen.

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage, ihren Familien, Freunden und Bekannten eine gesegnete und erholsame Ferienzeit.

Gottesdienste:
  • • Dienstag und Donnerstag
    • 09.00 Uhr
  • Freitag
    • 18.00 Uhr
  • Samstag
    • keine Vorabendmesse
  • Sonn- und Feiertage 
  •   (14-tägig im Wechsel St. Pius X.)
    • 09.00 Uhr
    • 10.30 Uhr
Beichtgelegenheiten:
  • Samstag (14-tägig)
  •       16.00 Uhr
  •       vor der Vorabendmesse
  • Sonntag (14-tägig)
  •       08.30 Uhr

Weitere Gottesdienstzeiten und die Termine für den Religionsunterricht entnehmen Sie bitte aus der Gottesdienstordnung sowie dem Gemeindeblatt der Gemeinden Glauchau und Hohenstein-Ernstthal bzw. aus dem Veranstaltungsplan.

Unser Jugendplan als PDF 

Unsere katholische Kirche "Mariä Himmelfahrt"


Die in der Oberstadt, an der Ecke Geschwister-Scholl-Str./Goetheweg errichtete Kirche "Mariä Himmelfahrt" ist das jüngste der großen sakralen Bauwerke Glauchaus. Der Bau dieser Kirche erfolgte von 1954-1956, da nach dem 2. Weltkrieg die katholische Bevölkerung in der Stadt stark angewachsen war.
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Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts erwachte neues katholisches Leben in Glauchau durch den Zustrom zahlreicher Arbeiter aus Bayern und Böhmen, die von der hiesigen Industrie angezogen wurden. Im Jahr 1907 wurde im Schloss Forderglauchau eine Kapelle geweiht, 1910 wurde ein Seelsorgeamt errichtet. Seitdem weilt wieder ständig ein katholischer Geistlicher in der Stadt. 1923 wurde Glauchau dann auch formell zur eigenständigen Pfarrei erhoben. Erster Pfarrer wurde der bereits seit 1910 hier tätige Kaplan Otto Ewald (1884-1943). Der Name der heutigen Pfarrkirche geht zurück auf die frühere katholische Schlosskapelle. Dieser wurde durch den ersten Bischof des seinerzeit neu errichteten Bistums Meißen, Dr. Christian Schreiber, 1926 der Titel „Mariä Himmelfahrt“ verliehen; die Kirche in Glauchau wurde so unter den Schutz der, nach katholischer Auffassung, in den Himmel aufgenommenen Jungfrau und Gottesmutter Maria gestellt. Hintergrund für die Titelverleihung war die Darstellung des damaligen Hauptaltarbildes der Himmelfahrt und  Krönung  Mariens.  Da  das  Patronat  „Mariä Himmelfahrt“ nicht auf ein bestimmtes Gebäude begrenzt war und ist, galt und gilt es auch für die später neu errichtete Kirche. Umgangssprachlich wird die Kirche heute oft auch nur als Marienkirche bezeichnet.